24.11.2009


 
Arbeitsgemeinschaft Menschenrechte Trier
Die AG MENSCHENRECHTE IN DEN INTERNATIONALEN BEZIEHUNGEN besteht seit 1998. Der Schwerpunkt unserer wissenschaftlichen Arbeit liegt im Bereich der Politikwissenschaft, wir legen jedoch Wert auf eine interdisziplinäre Ausrichtung. Die AG umfasst Mitglieder aus den Fachbereichen Jura, Soziologie, Sinologie, Ethnologie, Geschichte, Volkswirtschaft und Politikwissenschaft. Neben dem rein wissenschaftlichen Arbeiten versuchen wir immer wieder praxisbezogene Einblicke in den Themenbereich der Menschenrechte zu erlangen. So zum Beispiel durch Ausstellungen oder Exkursionen.

Ausgangspunkt für die Entstehung der AG MENSCHENRECHTE IN DEN INTERNATIONALEN BEZIEHUNGEN war eine politikwissenschaftliche Übung zum Thema Menschenrechte im WS 1997/1998 an der Universität Trier. Mittlerweile im dritten Jahr beschäftigen wir uns mit den unterschiedlichsten Themen aus dem Bereich der Menschenrechte.

Grundlage unserer Arbeit ist die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Menschenrechte. Dabei versuchen wir die Ergebnisse dieser Arbeit durch Ausstellungen und Vorträge zu vermitteln. 1998 und 1999 haben wir Ausstellungen konzipiert und im Rahmen des Tages der offenen Tür der Universität Trier eine Vortragsreihe zu den Themen UN; Kosovo und das Selbstbestimmungsrecht der Völker und zum Thema Asyl veranstaltet. Publikationen über Europa und die Menschenrechte sind in Vorbereitung.

Wir sind des weiteren bemüht, Einblicke in den praktischen Umgang mit den Menschenrechten zu gewinnen. 1998 besuchten wir eine Podiumsdiskussion der DGVN zum Thema "50 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte" an der unter anderem Prof. Dr. Rüdiger Wolfrum und Claudia Roth, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe, teilnahmen. Im Herbst 1999 unternahmen wir eine Exkursion nach Genf zum Büro des UN-Hochkommissars für Menschenrechte (OHCHR).

 

 Kontakt: Florian Pfeil  Linkempfehlungen
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